Von unserem Haus aus bieten sich eine Vielzahl von
Wanderungen und Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung an.
In unmittelbarer Umgebung befinden sich vielfältige
Wandermöglichkeiten.
Weitere Ausflugsmöglichkeiten sind das
Legoland in Günzburg,
der Allgäu-Skyline-Park
in Kirchdorf, die Therme in der
Kurstadt "Bad
Wörishofen", die Königschlösser in Füssen oder die romantische Altstadt
mit seiner Fuggerei in Augsburg.
Mozartwanderung
Aus den waldreichen "Stauden" stammen die berühmten
Mozarts. "Mozartblut" pulsiert noch heute in den Adern ihrer Nachfahren, was
dieser geschichtsträchtigen Erlebnistour im südlichen "Naturpark Augsburg -
Westliche Wälder" eine besondere Stimmung verleiht.
Fischach (Mozarthaus im Ortsteil Heimberg) -
Elmischwang - Unterrothan - Keltenschanze "Brennburg" - Langenneufnach -
Walkertshofen oder als Rundwanderweg zurück nach Fischach.
Streckenlänge: 11 km (2 km Abstecher nach Heimberg)
beziehungsweise 18 km. in einer beliebten waldreiche Gegend auf überwiegend
unbefestigten Waldwegen in hügeligem Gelände.
Jakobus-Pilgerweg
Beim Wandern auf dem Meditationsweg durch die
"Stauden" westlich von Augsburg kommt es weniger auf strammes Wandern an als
auf das stille "In-sich-Gehen" in der Natur. Deshalb ist es empfehlenswert,
sich je Tag nur einen, höchstens zwei Routenabschnitte vorzunehmen.
Strecke 1: Fischach bis Langenneufnach (7,5 km)
Strecke 2: Langenneufnach bis Walkertshofen (7,5 km)
Strecke 3: Walkertshofen bis Mittelneufnach (6,5 km)
Strecke 4: Mittelneufnach bis Markt Wald (6,5 km)
Strecke 5: Markt Wald bis Siebnach (8 km)
Streckenlänge: insgesamt 36 km
Der Meditations-Weg verbindet den Jakobus-Pilgerwegs
zwischen Fischach und Kirch-Siebnach. Rund die Hälfte des Weges führt durch
den Wald oder am Waldrand entlang. Viele Wege verlaufen oberhalb eines Tals
und bieten herrliche Ausblicke in das Neufnachtal. Die Wege sind
durchgehend gut ausgeschildert.
Verkehrsverbindungen: Start- und Zielorte sind durch
die Nahverkehrsbusse des AVV verbunden.
| Breitachklamm |
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| Selbst für Nicht-Wanderer
ein Muss und lohnend bei jedem Wetter: bei Tiefenbach unterer Eingang,
oberer Eingang bei der Walserschanze am Beginn des Kleinwalsertals. Die
Breitach durchbricht einen mächtigen Felsstock aus Schrattenkalk. Seit
1905 ist die enge Schlucht zwischen den steilen Felswänden auf Stegen
begehbar (etwa 30 Min.). Vorsicht mit Kindern! Ein Autobus verkehrt vom
Postplatz in Oberstdorf. Im Sommer tgl. 8-17, im Winter 9-16 Uhr,
kurzfristige Änderungen bei ungünstiger Wetterlage möglich, Tel.
08322/48 87, 2,50 Euro |
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| Burgruine
Falkenstein |
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| Deutschlands höchste
Burgruine (1268 m). Die kleine Straße auf den Falkenstein wurde samt
einer Wasserleitung im Auftrag Ludwigs II. angelegt. Seinen Plan,
auf dem Falkenstein ein weiteres Traumschloss zu errichten, konnte
er nicht mehr verwirklichen. |
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Schloss Neuschwanstein und
Hohenschwangau |
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| Eine
der, wenn nicht die beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands.
Von Ludwig II. an Stelle der Ruine Vorder-Hohenschwangau nach
Entwürfen des Theatermalers Christian Jank 1869-86 in
neuromanischem Stil erbaut. Vorbild war die Wartburg. Im Innern
üppige Ausstattung (Thronsaal, Sängersaal) mit Wandmalereien
nach Motiven aus Richard Wagners Opern. Fußweg von den
Parkplätzen oder über die Rodelbahn (beim Hotel Lisl) knapp 30
Min. Der schönste (anstrengendere) Weg führt durch die
Pöllatschlucht (Kolomanstr., Pöllatweg). Am bequemsten: Bus nahe
zum Aussichtspunkt »Jugend«, von dort auf Asphalt bergab. Vom
Aussichtspunkt 5 Min. zur Marienbrücke über die Pöllatschlucht.
Vor oder nach den Öffnungszeiten der Schlösser ist es ruhig
hier. Fotografieren verboten, Wartezeiten einplanen. Geschl.: 1.
Jan., Faschingsdienstag, 1. Nov., 24., 25. und 31. Dez.,
Öffnungszeiten beider Schlösser: April-Sept. 9-18, Do bis 19,
Okt.-März 10-16 Uhr, Führungen (35 Min.) in den Wintermonaten
meistens zur vollen Std., sonst je nach Andrang, Eintrittskarten
nur im Ticketcenter Hohenschwangau, Tel. 08362/93 08 30, 7 Euro
www.ticketcenter-hohenschwangau.de |
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